Fernstudium-Erfahrungen an der HFH

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Synergien im Gesundheits- und Sozialwesen schaffen

Vor allem der Non-Profit-Bereich hat es der 31-jährigen Rima Baker angetan. In ihrer Bachelorarbeit setzte sich die ehemalige Erzieherin deshalb mit der Notwendigkeit von Change-Management in Non-Profit-Organisationen auseinander. Wie ihre Erfahrungen mit dem HFH-Fernstudium waren, berichtet sie im folgenden Kurzinterview. 

HFH-Absolventin Rima Baker

Wie verlief Ihre Studienzeit an der HFH?
Anfangs musste ich erst mal lernen meine Zeit und mein Lernpensum neben meiner Leitungstätigkeit richtig einzuteilen, was zunächst nicht so einfach war. Das lief dann alles viel besser, nachdem ich mein Lernverhalten geändert habe. Am Ende habe ich für mich den optimalen Lernrhythmus gefunden, um Beruf, Familie und weitere Verpflichtungen zusätzlich zum Studium unter einen Hut zu bringen. 

Wie sind in Ihrem Fach die Berufsaussichten für Absolventen?
Vor allem im Non-Profit-Sektor werden Sozialmanager gesucht. Aber auch Gesundheitsmanager haben aufgrund der steigenden Nachfragen in entsprechenden Unternehmen sehr gute Chancen. 

Was versprechen Sie sich von Ihrem Abschluss an der HFH?
Ich möchte in dem Bereich und in der Position, die mir liegen, Fuß fassen, um im Gesundheits- und Sozialwesen etwas im Sinne der Kunden und Patienten bewegen zu können. 

Was würden Sie Studienanfängern raten? 
Von Beginn an entsprechende Leistungen im jeweiligen Semester ablegen, denn nach oben hin wird die Luft immer dünner. 
 

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