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25.03.2019 HFH erleben

Absolventen der Hamburger Fern-Hochschule feiern ihren Studienerfolg

Über 1.000 Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Hamburger Curio-Haus

Gruppenfoto der Absolventinnen und Absolventen der HFH

Rund 450 Absolventinnen und Absolventen haben am Samstag (23. März) den erfolgreichen Abschluss ihres Fernstudiums an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule gemeinsam mit Familien, Freunden sowie Professoren und Mitarbeitern der HFH gefeiert. Vor über 1.000 geladenen Gästen wurden sie während der feierlichen Veranstaltung im Hamburger Curio-Haus für ihre Studienabschlüsse geehrt.

Aufgrund der hohen Absolventen- und Gästezahl wurde in diesem Jahr erstmals in zwei  Etappen gefeiert – zunächst wurden Absolventen aus Gesundheit und Pflege, anschließend diejenigen aus Technik, Wirtschaft und Recht geehrt.

Die traditionellen Absolventenreden hielten deshalb auch zwei Absolventen: Jan-Hendrik Friedrichs, Absolvent in Pflegemanagement, und Michael Hirl, der als Erster den dualen Studiengang BWL erfolgreich abgeschlossen hatte.

 
Redner an Mikrofon

Michael Hirl B.A.

Zwei Feiern – zwei Absolventenreden

Als „sehr gute Entscheidung, vielleicht sogar eine der besten bisher“, bezeichnete der 23-jährige Michael Hirl seine Wahl des dualen Studiengangs BWL.

Die Kombination aus Ausbildung und Studium habe ihm einiges abverlangt, der Einsatz habe sich aber absolut gelohnt – von der Doppelqualifikation aus abgeschlossener Berufsausbildung und Hochschulstudium werde er sicherlich künftig sehr profitieren.

Mit Blick auf die gemeinsame Erfahrung aller Absolventen betonte er zudem eine wichtige fachunabhängige Qualifikation: "Zeitmanagement haben wir wohl alle perfektioniert“, sagte der BWL-Absolvent.

 
 
Redner an Stehpult auf der Bühne

Jan-Hendrik Friedrichs Dipl.-Pflegew. (FH)

Dass ein berufsbegleitendes Studium eine Herausforderung ist, die sich lohnt, das stand auch für Pflegemanagement-Absolvent Jan-Hendrik Friedrichs außer Frage.

Sein Vorgesetzter im Pflegedienst habe ihn vor Jahren dazu ermuntert, sich beruflich weiterzuentwickeln und dafür die Flexibilität des Fernstudiums zu nutzen. Friedrichs berichtete in seiner unterhaltsamen Rede unter anderem über Erlebnisse während der zahlreichen Zugfahrten zum Studienzentrum Hamburg, die er regelmäßig zum Lernen und Wiederholen des Stoffs genutzt habe.

Ganz besonders bedankte er sich bei seiner Familie, die ihn während der gesamten Studienzeit maßgeblich unterstützt habe. "Ohne euch wäre das niemals möglich gewesen", sagte der Hannoveraner in seiner emotionalen Rede.

 

Verdienter Stolz auf das Geleistete

Regelrecht spürbar war die Freude und der berechtigte Stolz auf das Geleistete bei allen anwesenden Absolventinnen und Absolventen. Viele hatten ihr Studium nicht nur neben dem Beruf absolviert, sondern zusätzlich familiäre Aufgaben bewältigt – etwa Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt. Für die Leistung der berufstätigen Eltern, die das Studium geschafft hatten, hatte Michael Hirl in seiner Rede zuvor besondere Bewunderung geäußert.

 
 
Redner an Mikrofon

Rudolf Helfrich, Ehrensenator der HFH

Hochschulabsolventen mit Berufserfahrung sind enorm gefragt

Dass sich sie Anstrengungen der Studierenden auszahlt, wurde auch in den Reden der HFH-Verantwortlichen deutlich:

Hochschulabsolventen, die Studium und Beruf kombinieren, seien enorm gefragt und hätten hervorragende Karriere- und Aufstiegschancen, betonte etwa HFH-Kanzler Prof. Dr. Johannes Wolf in seiner Rede.  

Rudolf Helfrich, Ehrensenator der HFH, hob in seiner Laudatio den hohen Wert eines Hochschulabschlusses für die berufliche Entwicklung hervor. Er betonte den positiven gesellschaftlichen Beitrag der gemeinnützigen HFH für mehr Bildungsdurchlässigkeit und zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Seit ihrer Gründung ist es zentrale Leitlinie der HFH, Berufstätigen einen akademischen Abschluss zu ermöglichen und zu einer besseren Chancenverteilung beizutragen.

 
 
 
 
Redner an Mikrofon

HFH-Präsident Prof. Dr. Peter François

Im Fernstudium ist die Unterstützung von Familie und Freunden wichtig

Auch der Präsident der HFH, Prof. Dr. Peter François, betonte die wichtige Rolle gemeinnütziger Hochschulen als Ergänzung zu staatlichen Institutionen. In seiner Festansprache würdigte er die hervorragenden Leistungen der Absolventinnen und Absolventen und betonte vor allem die enorm wichtige Rolle des sozialen Umfelds während des Studiums.

„Die Unterstützung und das Verständnis von Familie und Freunden ist wichtig, damit ein so anspruchsvolles Projekt wie ein Studium erfolgreich gelingen kann“, sagte der HFH-Präsident mit Blick auf die zahlreichen Gäste, die die erfolgreichen Absolventen zur Feier nach Hamburg begleitet hatten.

 
 
 

Selbst das Erfolgsgefühl erleben: Einsteigen und HFH-Fernstudium testen

Wer selbst das Gefühl erleben möchte, für ein erfolgreich abgeschlossenes Studium gefeiert zu werden, sollte den Schritt wagen und einsteigen: Das HFH-Fernstudium kann man einen Monat lang unverbindlich testen. So kann jeder für sich selbst herausfinden, was die Absolventinnen und Absolventen bestätigt haben – dass das Studieren neben dem Beruf machbar ist.


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