Weltoffene Hochschule gegen Fremdenfeindlichkeit

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule beteiligt sich an der bundesweiten Aktion "Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit"

In der Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vereinigen sich die Mitgliedshochschulen und beziehen gemeinsam Stellung gegen alle Formen von Rassismus und Diskriminierung. 

Logo "Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit"

„Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts der derzeit erkennbar zunehmenden fremdenfeindlichen Tendenzen fühlen sich die Hochschulen aufgerufen, für diese Werte offensiv einzutreten“, sagt HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler, der die Aktion angestoßen hatte.

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule steht dafür, allen Menschen die Chance auf akademische Bildung zu eröffnen. Sie setzt sich aktiv für Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit ein und wendet sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. 

Sie beteiligt sich deshalb bewusst an der bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus und tritt gemeinsam mit anderen Hochschulen und Bildungseinrichtungen für demokratische Werte sowie aufgeklärte und tolerante Gesellschaften ein.

 

Kein Platz für Nationalismus und Ausgrenzung an deutschen Hochschulen

Dem aktuellen Appell (10.3.2022) von HRK und DAAD "Kein Platz für Nationalismus und Ausgrenzung an deutschen Hochschulen" schließen wir uns vorbehaltlos an.

Auch wir bekunden angesichts des völkerrechtswidrigen Krieges unsere Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine und teilen die differenzierte Positionierung von HRK und DAAD:

Zitat: "HRK und DAAD stehen solidarisch an der Seite der ukrainischen Studierenden und Forschenden und aller Flüchtlinge aus dem Land, die jetzt und in naher Zukunft nach Deutschland und an die deutschen Hochschulen kommen werden.

Gleichzeitig wissen wir zu unterscheiden zwischen dem russischen Staat und seinem Angriffskrieg und den russischen Studierenden und Forschenden, die sich oftmals, mit großem persönlichen Risiko, gegen diesen Krieg aussprechen."

 

Auf folgender Sonderseite informiert die Hochschulrektorenkonferenz fortlaufend über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf das Hochschulsystem und die Wissenschaft.

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