Erfahrungen im HFH-Fernstudium

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Weiterbildungsmöglichkeit im Pflegemanagement

Neben ihrer Vollzeittätigkeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin studiert die 29-jährige Nina Rammler nicht nur im HFH-Bachelorstudiengang Pflegemanagement, sondern hat parallel dazu auch noch eine zweijährige Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege absolviert. Im Kurzinterview gibt sie Einblicke in ihr HFH-Studium. 

HFH-Botschafterin Nina Rammler

Wieso haben Sie sich damals für ihr Studienfach entschieden?  
Nach knapp sechs Jahren Berufserfahrung als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf einer interdisziplinären, anästhesiologischen Intensivstation am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München wollte ich mich beruflich weiterentwickeln und mir andere Perspektiven aufbauen, falls die Arbeit in der Patientenversorgung für mich irgendwann nicht mehr möglich sein sollte. Deshalb habe ich mich für Pflegemanagement an der HFH entschieden.

Warum haben Sie sich für ein Fernstudium entschieden?
Ich habe explizit nach einer berufsbegleitenden Weiterqualifizierung gesucht, weil ich die Arbeit am Patienten sehr gerne mache und im berufsbegleitenden Studium die Option gesehen habe, Erlerntes direkt in der Praxis umsetzen und ausprobieren zu können. Außerdem wollte ich meinen mittlerweile gewohnten Lebensstandard nicht extrem einschränken. 

Für die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) habe ich mich entschieden, weil mir das Studienkonzept in Form von Selbststudium und Präsenzphasen am meisten zugesagt hat. Die Präsenzphasen finden meistens blockweise an drei bis vier Tagen pro Monat statt, sodass sich diese am besten mit dem Schichtdienst vereinbaren lassen. 

Was machen Sie derzeit beruflich? 
Ich arbeite als Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Anästhesie- und Intensivpflege in Vollzeit im Drei-Schicht-System. Neben der Versorgung von zumeist zwei Intensivpatienten, gehören auch die Einarbeitung neuer Kollegen sowie die Begleitung und Betreuung von Krankenpflegeschülern während ihres Einsatzes zu meinen Aufgaben. Außerdem bin ich in etwa 70% meiner Dienste als ‚Schichtleitung‘ eingeteilt. Als solche bin ich dann auch für die Koordination des Schichtablaufs sowie der Bettenbelegung zuständig. Dieses interdisziplinäre Arbeiten mit dem ärztlichen Dienst, Physio- und Ergotherapeuten oder Logopäden und Psychologen sowie die Vielfältigkeit der Patienten insgesamt machen mir Spaß.

Wie sehen die Berufsaussichten für Pflegemanagementabsolventen aus?
Es gibt immer mehr Stellen, die ein Studium voraussetzen – deshalb haben Absolventen sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Darüber hinaus ergeben sich durch ein Studium auch häufig Möglichkeiten innerhalb der aktuellen Position weitere, spezifischere Tätigkeiten zu übernehmen. 

Was würden Sie Anfängern des Studiengangs raten? 
Wichtig ist sich von Anfang an einen Lernplan aufzustellen und sich daran zu halten. Darin festgehalten sind die Präsenzveranstaltungen und die Bearbeitung der einzelnen Studienbriefe zum jeweils anstehenden Modul. Ebenso ist es wichtig für die Vorbereitung von Klausuren Zeit einzuplanen. Wer täglich etwa zwei Stunden mit den Studienbriefen arbeitet, schafft schon eine Menge. Auch der regelmäßige Besuch von Präsenzveranstaltungen ist wichtig, denn hier findet ein Austausch mit Kommilitonen statt, bespricht Fragen, Probleme oder nicht verstandene Inhalte aus den Studienbriefen miteinander. 

 

Bachelor Pflegemanagement 
 

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