Was bringen Hausarbeiten langfristig?
Transkript
Leise Hintergrundmusik und Anna Wanke, ehemalige HFH-Studentin, spricht: “Im Fernstudium habe ich sie verflucht, heute muss ich zugeben, profitiere ich immer noch von ihnen. Und zwar die wissenschaftlichen Hausarbeiten.“
Musik wird lauter und Titeleinblendung: Oft unterschätzt: Wissenschaftliche Hausarbeiten
Formattiteleinblendung: kurzerklärt.
Die Musik wird wieder leiser, Anna spricht in die Kamera: „Zum einen habe ich gelernt, mir ein Thema selbständig zu erarbeiten. Okay, am Anfang hatte ich auch Schwierigkeiten, erstmal einen Aufbau zu finden und eine sinnvolle Struktur. Aber mit der Zeit ging das dann immer besser und ich wusste, wie ich an die Hausarbeiten rangehen soll. Heute hilft mir das zum Beispiel im Job oder im Alltag, dass ich mich nicht von neuen Aufgaben abschrecken lasse, sondern mir vorher erstmal einen Plan mache. Zum anderen habe ich gelernt, wie man professionell recherchiert und Quellen bewertet. Zum Beispiel erkenne ich im Internet, welche Quellen seriös sind und was ich vielleicht noch mal hinterfragen sollte. Und die gute Nachricht ist, wissenschaftliches Arbeiten kann man lernen. Also auch ihr werdet euch mit jeder weiteren Hausarbeit sicherer fühlen.“
Musik wird lauter und Logoeinblendung der Hamburger Fern-Hochschule.
Audiodeskription
In diesem einmütigen Video geht die ehemalige HFH-Studentin Anna Wanke der Frage nach, inwieweit sie heute noch von dem Erstellen von wissenschaftlichen Haus- und Abschlussarbeiten profitiert. Anna steht in einem hellen Raum vor einer großen Fensterfront. Sie spricht, im Hintergrund leise Musik: “Im Fernstudium habe ich sie verflucht, heute muss ich zugeben, profitiere ich immer noch von ihnen. Und zwar die wissenschaftlichen Hausarbeiten.“
Parallel wird der Titel eingeblendet: Oft unterschätzt wissenschaftliche Hausarbeiten. Die Hintergrundmusik wird lauter. Eine blaue Fläche erscheint flächendeckend und der Formattitel kurzerklärt wird eingeblendet.
Die Musik wird wieder leiser, Anna spricht: „Zum einen habe ich gelernt, mir ein Thema selbständig zu erarbeiten. Okay, am Anfang hatte ich auch Schwierigkeiten, erstmal einen Aufbau zu finden und eine sinnvolle Struktur. Aber mit der Zeit ging das dann immer besser und ich wusste, wie ich an die Hausarbeiten rangehen soll. Heute hilft mir das zum Beispiel im Job oder im Alltag, dass ich mich nicht von neuen Aufgaben abschrecken lasse, sondern mir vorher erstmal einen Plan mache. Zum anderen habe ich gelernt, wie man professionell recherchiert und Quellen bewertet. Zum Beispiel erkenne ich im Internet, welche Quellen seriös sind und was ich vielleicht noch mal hinterfragen sollte. Und die gute Nachricht ist, wissenschaftliches Arbeiten kann man lernen. Also auch ihr werdet euch mit jeder weiteren Hausarbeit sicherer fühlen.“
Anna lächelt, die Musik wird lauter und das Logo der Hamburger Fern-Hochschule wird mittig auf einer blauen Fläche gezeigt.