Weltoffene Hochschule gegen Fremdenfeindlichkeit

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule beteiligt sich an der bundesweiten Aktion "Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit"

In der Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vereinigen sich die Mitgliedshochschulen und beziehen gemeinsam Stellung gegen alle Formen von Rassismus und Diskriminierung. 

Logo "Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit"

„Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts der derzeit erkennbar zunehmenden fremdenfeindlichen Tendenzen fühlen sich die Hochschulen aufgerufen, für diese Werte offensiv einzutreten“, sagt HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler, der die Aktion angestoßen hatte.

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule steht dafür, allen Menschen die Chance auf akademische Bildung zu eröffnen. Sie setzt sich aktiv für Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit ein und wendet sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. 

Sie beteiligt sich deshalb bewusst an der bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus und tritt gemeinsam mit anderen Hochschulen und Bildungseinrichtungen für demokratische Werte sowie aufgeklärte und tolerante Gesellschaften ein.

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