Fernstudium-Erfahrungen an der HFH

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Dual studieren an der HFH

Als Globetrotterin war es Sarah Redant bei der Wahl eines Studiums wichtig, flexibel zu bleiben. Deshalb entschied sie sich für ein Fernstudium an der HFH. Um sich selber herauszufordern, wählte sie Betriebswirtschaft. Als Absolventin eines dualen Bachelorstudiums habe sie sehr gute Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt, ist sie überzeugt. "Denn mit einem dualen Studium kann man beweisen, dass man belastbar, überdurchschnittlich motiviert und ausdauernd ist." 

Bürofoto Sarah Redant

Was haben Sie vor dem Studium an der HFH gemacht? 
Eigentlich komme ich aus der Gastronomie und bin ziemlich zügig nach der Ausbildung als Restaurantfachfrau in die Schweiz gezogen, um dort Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie zu sammeln. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und die Schweiz ist ein sehr schönes Land. In Zürich ist die HFH auch vertreten und ich kann mir gut vorstellen, wenn mich das Fernweh packt, einfach dort weiter zu studieren.

Warum haben Sie sich für ein Fernstudium entschieden und was sprach für die HFH? 
In die eigene Bildung zu investieren lohnt sich immer. Man lernt nicht nur fürs Leben, sondern kann sich auf dem Arbeitsmarkt besser durchsetzen und verdient letztendlich auch mehr Geld. Ich hatte Lust mich beruflich weiterzuentwickeln, wollte aber den Bezug zur Praxis nicht verlieren. Mit einem Fernstudium binde ich mich nicht an einen Ort, sondern kann zum Beispiel wieder zurück nach Zürich, wenn mir die Berge fehlen sollten. Die HFH ist in Zürich vertreten, das allein sprach schon für die HFH. Positiv beeinflusst wurde ich auch auf der Informationsveranstaltung, die ich mit meiner Ausbilderin besuchte. Das Konzept, eine Ausbildung zu absolvieren und einen akademischen Grad zu erlangen, hat meinen Ausbildungsbetrieb und mich sehr überzeugt. Zudem wurde man herzlich und kompetent beraten.

Was machen Sie derzeit beruflich? 
Ich mache eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement bei der BHH Sozialkontor gGmbH. Ausbildungsort ist die Geschäftsstelle direkt am Hauptbahnhof. Ich werde in verschiedenen Abteilungen sowie in einigen Einrichtungen eingesetzt, in denen Einblicke in unterschiedliche Bereiche meiner Ausbildung vertieft und ausgebaut werden. Da ich ein Fachabitur habe, konnte ich meine Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen. Als Auszubildende wird man hier sehr unterstützt und gefördert.

Gibt es Unterstützung seitens Ihres Arbeitgebers? 
Mein Arbeitgeber hat mich auf die HFH aufmerksam gemacht und zusammen mit meiner Ausbilderin habe ich dann an einer Informationsveranstaltung teilgenommen. Mein Arbeitgeber übernimmt die Studienkosten in der Zeit meiner Ausbildung und räumt mir oft Zeiten zum Lernen ein. Mehr Unterstützung kann man kaum erwarten. 

Was würden Sie Anfängern des Studienganges raten? 
Sich immer wieder neu zu motivieren und an sich zu glauben – auch wenn man mal durch eine Prüfung fällt. Wenn der innere Antrieb zum Lernen da ist, wird man es auch nicht als Last empfinden. Ich habe mich zum Beispiel auf das Deutschlandstipendium erfolgreich beworben und schöpfe dadurch neue Motivation. Wichtig finde ich auch, realistisch zu bleiben. Ich habe mir vor dem Studium klar gemacht, dass ich nicht in der Regelstudienzeit fertig werden kann, denn Ich möchte nicht auf meinen Urlaub verzichten und Termine wahrnehmen, die mir wichtig sind. Ein Zeitplan hilft dabei sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Man muss als Fernstudent Job, Familie, Freunde, Hobbys und Fernstudium unter einen Hut bringen – eine Mammutaufgabe. Man sollte sich nicht mit anderen vergleichen und sich eigene Ziele setzen. 

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