Pädagogische Zusatzqualifikation der HFH - Master (Niedersachsen)

Gebühren 3.630 Euro
Laufzeit 12 Monate 
Credit Points 30

Die Pädagogische Zusatzqualifikation ist an Lehrende in Niedersachsen gerichtet, die an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens in privater Trägerschaft unterrichten. Die Teilnehmenden eignen sich durch die Weiterbildung „Pädagogische Zusatzqualifikation der HFH“ grundlegendes didaktisches, methodisches sowie pädagogisches Theorie- und Anwendungswissen an.

Dabei steht handlungsorientiertes Unterrichten im Vordergrund. Die Auseinandersetzung und die Reflexion mit den Inhalten der Pädagogischen Zusatzqualifikation soll die Entwicklung spezifischer Kompetenzen in handlungsorientierten Lehr- und Lernprozessen fördern. Darüber hinaus soll das pädagogische Selbstverständnis der Lehrenden gestärkt werden. Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule hat die Inhalte mit dem Regionalem Landesamt für Schule und Bildung Lüneburg abgestimmt.

 

ANERKENNUNG IN NIEDERSACHSEN

Diese Pädagogische Zusatzqualifikation gilt als Qualifizierung zum Nachweis der pädagogischen Eignung nach § 144 Abs. 3 Niedersächsisches Schulgesetz.

 

ZIELGRUPPE UND ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN

Hierzu zählen Lehrende an Berufsfachschulen im Gesundheitswesen. Diese müssen einen einschlägigen berufsspezifischen Bachelorabschluss oder vergleichbaren Hochschulabschluss mitbringen. Teilnehmende, die in anderen Bundesländern als Niedersachsen tätig sind, sollten sich im Hinblick auf eine mögliche Teilnahme beraten lassen. Hierzu wenden Sie sich an die jeweilige Bezirksregierung bzw. an das jeweilige Regierungspräsidium.

Credit Points
30
Anrechnung
DGU, KUP, LLD, RDB, SCH: Berufspädagogik Bildungswissenschaften Pflege (M.A.), Berufspädagogik Bildungswissenschaften Gesundheit (M.A.), KUP, RDB, SCH: Berufspädagogik Fachwissenschaften Gesundheit (M.A.), Berufspädagogik Fachwissenschaften Pflege (M.A.), KUP: Berufspädagogik Fachwissenschaften Pflege plus (M.A.)
Studienbriefe
21
Selbststudienstunden
540
Präsenzstunden
170
Klausur
100 Minuten
Komplexe Übung / Labor / Testat in Stunden
38
Hochschulzertifikat
3.630 Euro
Laufzeit
12 Monate
  1. Didaktisches Gestalten von Unterricht und Lernumgebung (DGU)
     
  2. Lehren und Lernen
    • Zum Lernen Erwachsener
    • Behavioristische, kognitivistische und konstruktivistische Lerntheorien
    • Zentrale Merkmale des Lehrens
    • Verknüpfung von Lehren und Lernen
    • Didaktisches Handeln mit erwachsenden Teilnehmenden
       
  3. Allgemeine Didaktik
    • Definition und Gegenstand der Didaktik
    • Geschichte der Didaktik und ausgewählte Vertreter
    • Didaktische Modelle und Konzepte
    • Lernzielorientierte Didaktik
    • Kritisch-kommunikative Didaktik
    • Konstruktivistische Didaktik
       
  4. Curriculumentwicklung und Kompetenzmodelle
    • Lehrpläne und Curriculum
    • Curriculumentwicklung
    • Von den Lernzielen zu den Kompetenzmodellen
    • Bildungsstandards und Kompetenzmodelle
    • Didaktische Jahresplanung
       
  5. Unterrichtsmethoden
    • Einführung in den Methodeneinsatz
    • Ebenen der Unterrichtsmethodik
    • Unterrichtsmethoden in der Lehre
    • Techniken der Moderationsmethode
    • Methoden für spezielle Anlässe
    • Transferfördernde Methoden
       
  6. Lernumgebung und Medien
    • Sozialformen und Interaktion
    • Medien und Unterrichtsmaterialien
    • Die Lernumgebung
    • Der Unterrichtsentwurf
       
  7. Kompetenzorientiertes Unterrichten und Prüfen (KUP)
     
  8. Kompetenzorientierung in der Berufsbildung
    • Von der fachsystematischen Wissensvermittlung zur Kompetenzorientierung
    • Kompetenzbegriff (berufliche Handlungskompetenz)
    • Rahmenlehrpläne in der Beruflichen Bildung
    • Kompetenzstufenmodelle
    • Kompetenzorientierung als didaktische Leitkategorie in der beruflichen Bildung
    • Kompetenzorientierte Gestaltung von Bildungsgängen und Lernprozessen
       
  9. Förderung einer ganzheitlichen Kompetenzentwicklung
    • Kompetenzorientierung in der Lehre: Wie und weshalb?
    • Design von kompetenzorientiertem Unterricht
    • Analyse der Bedingungen
    • Anzustrebende Kompetenzen formulieren
    • Die Prüfungsform bestimmen
    • Unterrichtsstrategie wählen
    • Unterrichtseinheiten planen
       
  10. Handlungsorientierter Unterricht
    • Begriffsbestimmung und Ziele handlungsorientierten Unterrichts
    • Charakteristika handlungsorientierten Unterrichts
    • Entwicklung und curriculare Verankerung handlungsorientierten Unterrichts
    • Begründungslinien und Effekte handlungsorientierten Lernens
    • Herausforderungen aus Sicht der Wissenschaft
    • Ausgewählte Methoden handlungsorientierten Unterrichts
       
  11. Problemorientiertes Lernen
    • Problemorientiertes Lernen – was ist das überhaupt?
    • Sinn und Zweck problemorientierten Lernens
    • Problemorientiertes Lernen anleiten
    • Typische Herausforderungen
    • Beispiele für problemorientiert aufgebaute Unterrichtseinheiten
    • Problemorientiertes Lernen in Institutionen implementieren
       
  12. Kompetenzorientiertes Prüfen
    • Bedeutung von Prüfungen für kompetenzorientiertes Unterrichten
    • Theoretische Grundlagen
    • Formate von Prüfungen
    • Voraussetzungen für kompetenzorientierte Prüfungen
    • Entwicklung kompetenzorientierter Prüfungen
    • Tipps aus der Praxis zur Implementierung kompetenzorientierter Prüfungen
    • Herausforderungen
       
  13. Lehren und Lernen in der digitalen Welt (LLD)
     
  14. Konzepte der Medienpädagogik
    • Bedeutung der Medien
    • Funktion der Medien im Bildungsprozess
    • Schulische Erziehungs- und Bildungsaufgaben im Medienbereich
    • Kompetenzbereich
    • Möglichkeiten und Grenzen schulischer Medienerziehung
    • Medienwelten
    • Psychologische Grundlagen der Mediensozialisation und der Identitätsbildung mit Medien
    • Funktions- und Wirkungsweisen verschiedener Medienarten
       
  15. Lernen mit digitalen Medien
    • Formen des digitalen Lernens
    • Einsatz von Multimedia
    • Entwicklungsgeschichte computergestützter Lerntechnologien
    • Blended Learning Formate
    • Konzeption, Theorien und empirische Befunde zum digitalen Lernen
    • Instruktionsdesign
    • Interaktivität und Adaptivität im Kontext des multimedialen Lernens
    • Die kognitive Theorie multimedialen Lernens, Theorien des multimedialen Lernens (Cognitive-Load-Theorie), Integriertes Modell des Text- und Bildverstehens
    • Selbstreguliertes Lernen und Lernmotivation im Kontext des digitalen Lernens
       
  16. Mediendidaktische Lehre in der Berufsbildung
    • Lehr- und lerntheoretische Grundlagen für den Einsatz von Medien im Unterricht und bei unterrichtsbegleitenden Aktivitäten
    • Möglichkeiten bei der Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen
    • Didaktische Ansätze zur Medienverwendung im fachlichen und fachübergreifenden Unterricht sowie bei unterrichtsbegleitenden schulischen Aktivitäten
    • Analyse, Evaluation und Bewertung medienerzieherischer Unterrichtsbeispiele und medienbasierter Lernumgebung
    • Gestaltung medienbasierter Lernumgebungen sowie altersadäquater medienerzieherischer Unterrichtseinheiten und -sequenzen
    • Verwendung der Medien in der Planung und Gestaltung des Unterrichts
    • Didaktische Überlegungen in Bezug auf die Medienauswahl
    • Bereichsspezifische Erprobung und Evaluation des Medieneinsatzes
    • Handlungsorientierte Medienpädagogik
    • Selbstständiges Gestalten von Medienbeiträgen
    • Anleitung und Förderung von Schülerinnen und Schülern bei der Gestaltung eigener Werke
    • Didaktische Anforderungen an Mediengestaltung für den Unterricht
       
  17. Einsatzmöglichkeiten der Medienpädagogik
    • Planung, Durchführung und Evaluation medienpädagogischer Beratungs- und Fortbildungsmaßnahmen
    • Medienanalyse und -bewertung
    • Rolle der Lehrkräfte im mediengestützten Unterricht
    • Effizienter Einsatz von Medien in Lern- und Bildungsprozessen
    • Möglichkeiten der Mediennutzung für Lehr- und Lernprozesse
    • Wirkungen von Medien in Lehr- und Lernprozessen
    • Verknüpfung mit Erziehungsprozessen
    • Optimierung von Lernprozessen mithilfe von Medien
    • formelle und informelle Lernprozesse
       
  18. Moderne Lernformate: Gamification/Serious Games
    • Grundlagen und Konzepte von Gamification und Serious Games
    • Empirische Studien zu Gamification und Serious Games
    • Mechanismen, Potenziale und Einsatz von Gamification
    • Game-Design, Design Thinking und Gamification Frameworks
    • Anwendung von Gamification in der Bildung, am Arbeitsplatz und in Organisationen
       
  19. Rahmenbedingungen der Berufsbildung (RDB)
     
  20. Einführung in das System der beruflichen Bildung
    • Beruf und Berufung als Ideologie
    • Das Duale System der Berufsausbildung in Deutschland
    • Historische Entwicklung des Dualen Systems
    • Wandel der Berufsbildung auf dem Weg in die Kompetenzgesellschaft
    • Einfluss der gesellschaftlichen Kräfte bei der Gestaltung des Dualen Systems
    • Grundlagen der gesetzlichen Bestimmungen zum Dualen System
    • Veränderungen auf dem Weg zur Lifelong-Learning-Gesellschaft
    • Zur Neuverteilung der beruflichen Lernzeiten im Lebenslauf
       
  21. Rechtliche Rahmenbedingungen der Berufsbildung
    • Die Berufsbildung in Deutschland und die unterschiedlichen Lernorte
    • Element der beruflichen dualen Ausbildung
    • Aufgabenverteilung der dualen Berufsausbildung zwischen Bund und Ländern
    • Sonstige Partner in der Berufsausbildung: Gewerkschaften und Kammern
    • Duale Ausbildung als Grundstein für Lebenslanges Lernen
    • Berufliche Fortbildung
    • Gesetzliche Grundlagen der dualen Ausbildung: Der Ausbildungsvertrag
    • Wichtige Unterstützer in der Berufsausbildung
    • Diskriminierung in der Arbeitswelt
       
  22. Schulrecht I
    • Schulrecht in Deutschland
    • Lehreramtsausbildung – denn ohne Lehrkräfte geht es nicht: Ausbildungsmöglichkeiten und rechtliche Grundlagen
    • Spezialfall berufsbegleitendes Studium
    • Lehrpläne
    • Kostenfreie Schule – Umgang mit Lernmitteln, Lehrmitteln und Schulgeld
    • Leistungsbeurteilungen als Kompetenz der einzelnen Bundesländer allgemeinen Grundsätzen
    • Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung
       
  23. Schulrecht II
    • Rechte und Pflichten der Schulleitung
    • Aufsichtspflicht als Dienstpflicht der Lehrkräfte
    • Eltern und Schülerinnen/Schüler als Mitwirkungsgremium der Schule: Rechte und Pflichten
    • Finanzierung der Schule
    • Private Schulen im Bildungswesen: gesetzliche Grundlagen und Finanzierung
    • Beamtenrechtliche Grundlagen
    • Datenschutz in der Schule
       
  24. Berufliche Bildung im internationalen Vergleich
    • Ankerimpuls: Es muss anders werden, damit es bleiben kann was es ist
    • Veränderungen durch den Europäischen und den Deutschen Qualifikationsrahmen
    • Bedeutungsgewinn von Kompetenzen im Umgang mit Diversität
    • Konsequenzen durch die Ablösung des Berufsbegriffs durch die Kompetenzorientierung
    • Nutzen der europäischen Transparenzinstrumente (ECTS und ECVET)
    • Rolle der Kultusministerkonferenz im Kontext der Europäisierung der Berufsbildung
    • Modelle berufliche Ausbildung im europäischen und außereuropäischen Kontext unterscheiden
       
  25. Schulpraktikum (SCH)
     
  26. Handreichung zur Lehrprobe
    • Grundsätzliches zur Lehrprobe
    • Vorbereitungen
    • Die Lehrprobe – alles läuft nach Plan
    • Die Nachbesprechung

Überzeugt? Dann gleich anmelden!

Laden Sie sich jetzt die Anmeldeunterlagen für diese Weiterbildung als PDF herunter!
Anmeldeunterlagen herunterladen

Weiterbildung teilen

Kostenlos informieren

Ich habe die Informationen zum Schutz meiner Daten zur Kenntnis genommen.

Unsere Zahlen sprechen für sich!
24 Jahre Erfahrung
50+ Studienzentren
14.000+ Absolvent:innen
94% Weiterempfehlungen

Jede Menge Vorteile mit einem Studium an der HFH

Passt zu jeder Lebenssituation

Dank des flexiblen Studienkonzeptes können Sie Familie, Beruf und andere Verpflichtungen hervorragend mit dem Studium vereinbaren. Ein HFH-Fernstudium ist in allen Belangen flexibel. Online-Seminare bieten Ihnen vielfältige Unter­stützung beim Selbststudium von zu Hause.

Staatlich anerkannt seit über 20 Jahren

Wir sind die Experten für berufsbegleitendes Studieren. Mit unserem Know-how, das wir seit der Gründung 1997 stetig erweitern, bietet Ihnen die HFH · Hamburger Fern-Hochschule staatlich anerkannte Abschlüsse mit hoher Bekanntheit auf dem Arbeitsmarkt.

Die HFH unverbindlich testen 

Wie gut lässt sich das Fernstudium mit Ihren familiären oder beruflichen Verpflichtungen vereinbaren? Passt der gewählte Studiengang zu Ihnen? Testen Sie das HFH-Fernstudium einen ganzen Monat lang unverbindlich. 

Online und über 50 Mal vor Ort 

An unseren über 50 Studienzentren beraten und betreuen wir Sie kompetent und umfassend – telefonisch, online oder persönlich. Nutzen Sie zudem freiwillige Präsenzen mit erfahrenen Dozentinnen und Dozenten zur Unterstützung Ihres Studienerfolges – vor Ort oder online.

FAQs

Für die Zulassung zu einem Studium ist zunächst das Vorliegen der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erforderlich.
Die Hochschulzugangsberechtigung kann nachgewiesen werden durch:

  • Abitur, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife,
  • eine anerkannte Fortbildungsprüfung (z. B. abgeschlossene Meisterprüfung)
  • oder eine abgeschlossene Berufsausbildung und anschließender mind. zweijähriger Berufstätigkeit.

Sie benötigen für die Anmeldung zu einem Studium an der HFH die vollständig ausgefüllten Anmelde- und Immatrikulationsunterlagen.

Daneben sind – je nach Zulassungsart – weitere Unterlagen erforderlich. Bei Zulassung zum Studium auf Grundlage der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife benötigen wir das jeweilige Zeugnis in amtlich beglaubigter Form.

Für die Zulassung zur Gasthörerschaft müssen Sie einen Nachweis über die abgeschlossene Ausbildung und die mind. zweijährige Berufserfahrung einreichen. Kann die Zulassung zum Studium durch ein Beratungsgespräch erfolgen, benötigen wir einen amtlich beglaubigten Nachweis über Ihre abgelegte anerkannte Fortbildungsprüfung.

Hier finden Sie alles, was Sie benötigen, um sich an der HFH immatrikulieren zu lassen.

Das Studium an der HFH ist als Fernstudium mit unterstützenden Präsenzphasen konzipiert. Sie bekommen zu Beginn jedes Semesters alle prüfungsrelevanten Materialen in Form von Studienbriefen nach Hause geschickt (Ausnahme: Online-Studiengänge an der HFH).
Sie eignen sich den Lernstoff aus den Studienbriefen selbstständig an, um dann an der Modulprüfung in einem Studienzentrum teilzunehmen. Die Prüfungsanmeldung nehmen Sie online im sogenannten WebCampus selbstständig vor.
Das selbstständige Lernen wird ergänzt durch Präsenzveranstaltungen, die an regionalen Studienzentren angeboten werden. Die Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen ist grundsätzlich freiwillig, kann modulspezifisch jedoch auch zwingend vorgeschrieben sein und wird grundsätzlich jeder/m Studierenden empfohlen. Gern beraten wir Sie ausführlicher.
Wenden Sie sich dazu an unseren Studierendenservice.

Für das Hauptpraktikum muss ein Tätigkeitsnachweis eingereicht werden, der berufliche Tätigkeiten von mind. einem halben Jahr ausweist, die inhaltlich im Zusammenhang mit dem gewählten Studiengang stehen. Nach Prüfung des Antrages erhalten Sie eine Anrechnungsbestätigung.

Sollte keine Anrechnung der beruflichen Tätigkeit möglich sein, ist ein Praktikum im Umfang von 20 Wochen zu absolvieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie gern im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs.

Ausnahme Wirtschaftsrecht Online (LL.B.):

Dauer: Gemäß § 3 Abs. 2 Praktikumsordnung dauert das reguläre Praktikum in diesem Studiengang 14 Wochen; es wird nicht zwischen Grund- und Hauptpraktikum unterschieden.

Anrechnung: Gemäß § 5 Praktikumsordnung müssen berufliche Tätigkeiten im Umfang von mindestens einem halben Jahr ausgeführt worden sein und Praktikumsinhalte aufweisen, um angerechnet zu werden.

Klausuren finden entweder samstags in den regionalen Studienzentren oder im Online-Format statt.

Die angebotene Klausurform kann je nach Studiengang/Modul grundsätzlich variieren; verbindliche Infos dazu erhalten Sie im HFH-WebCampus (zum Login).

Online-Klausuren werden in der Regel als Proctoring-Klausur oder in Form schriftlicher Ausarbeitungen angeboten.

Aktuelle Informationen (Zeitpunkte, Klausurform, Voraussetzungen etc.) erhalten Sie stets im WebCampus. Dort sind die jeweiligen Prüfungspläne verfügbar, anhand derer Sie sich orientieren und organisieren können.

Infotermine

Bitte füllen Sie alle Felder aus, damit wir Ihnen ein passendes Ergebnis liefern können.

Format: 16.08.2022
Format: 16.08.2022

Schränken Sie für ein noch besseres Ergebnis über diesen Filter ein!

Top Bewertungen

Akkreditiert durch
Zertifiziert durch
Weiterbildung
FB Instagram Twitter Xing YouTube