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Was tun bei Prokrastination im Fernstudium?

Transkript

Leise Hintergrundmusik und Anna Wanke, ehemalige HFH-Studentin, spricht: „Wer kennt es nicht? Wichtige Aufgaben wie die Bachelorarbeit aufschieben und stattdessen putzen, scrollen oder irgendwas anderes machen. Und das Ergebnis daraus ist meistens Zeitdruck, Stress und ein schlechtes Gewissen.“
Musik wird lauter und Titeleinblendung: Was hilft bei Prokrastination im Fernstudium?
Formattiteleinblendung: kurzerklärt.
Die Musik wird wieder leiser, Anna spricht in die Kamera: „Was helfen kann: Schaue dir genau an, welche Aufgaben du immer wieder aufschiebst. Versuche dann diese Aufgaben in kleine Blöcke oder Etappen einzuteilen und sie nach und nach anzugehen. Außerdem: Nutze deine produktive Tageszeit. Wenn du zum Beispiel abends viel fitter bist, dann lerne genau dann. Beweg dich auch mal zwischen deinen Lerneinheiten und belohn dich zum Beispiel mit einem kleinen Snack. Und aus meiner Erfahrung heraus ganz wichtig: Warte nicht auf die Motivation. Fang erstmal mit zehn Minuten an und der Rest kommt dann von ganz allein.“
Musik wird lauter und Logoeinblendung der Hamburger Fern-Hochschule.

Audiodeskription

In diesem einmütigen Video geht die ehemalige HFH-Studentin Anna Wanke der Frage nach, was bei Prokrastination im Fernstudium hilft. Anna steht in einem hellen Raum vor einer großen Fensterfront. Sie spricht, im Hintergrund leise Musik: „Wer kennt es nicht? Wichtige Aufgaben wie die Bachelorarbeit aufschieben und stattdessen putzen, scrollen oder irgendwas anderes machen. Und das Ergebnis daraus ist meistens Zeitdruck, Stress und ein schlechtes Gewissen.“
Parallel wird der Titel eingeblendet: Was hilft bei Prokrastination im Fernstudium? Die Hintergrundmusik wird lauter. Eine blaue Fläche erscheint flächendeckend und der Formattitel kurzerklärt wird eingeblendet.
Die Musik wird wieder leiser, Anna spricht: „Was helfen kann: Schaue dir genau an, welche Aufgaben du immer wieder aufschiebst. Versuche dann diese Aufgaben in kleine Blöcke oder Etappen einzuteilen und sie nach und nach anzugehen. Außerdem: Nutze deine produktive Tageszeit. Wenn du zum Beispiel abends viel fitter bist, dann lerne genau dann. Beweg dich auch mal zwischen deinen Lerneinheiten und belohn dich zum Beispiel mit einem kleinen Snack. Und aus meiner Erfahrung heraus ganz wichtig: Warte nicht auf die Motivation. Fang erstmal mit zehn Minuten an und der Rest kommt dann von ganz allein.“
Anna lächelt, die Musik wird lauter und das Logo der Hamburger Fern-Hochschule wird mittig auf einer blauen Fläche gezeigt.

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