Die Informationstechnik und die Vernetzung durch das Internet durchdringen nahezu alle Lebensbereiche. Entsprechend stellen Programmierkenntnisse heute eine Kernkompetenz für alle technisch-naturwissenschaftlichen Berufe dar. Auch in nicht-technischen Berufen werden derartige Fähigkeiten
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Im Zusammenhang mit Automatisierung und Industrie 4.0 gewinnt die Robotik immer weiter an Bedeutung. Roboter können dem Menschen repetitive Aufgaben und schwere körperliche Lasten abnehmen. So werden sie beispielsweise als
Produkte sind die zentralen Ergebnisse der industriellen Tätigkeit. Ihre nachhaltige Akzeptanz durch die Kunden sichert den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Für den Markterfolg werden kombinierte Angebote aus Sachgütern und darauf
Die Integration von Prozessoren in technische Systeme ist ein grundlegender Bestandteil der Mechatronik und ermöglicht u.a. eine Vernetzung zum Internet der Dinge. Die Wechselwirkung der Systeme mit der Umwelt ist
Kenntnisse der Steuerungs- und Regelungstechnik sind elementar für die Analyse, Modellbildung und den Entwurf mechatronischer Systeme. Innerhalb dieser Systeme werden über Sensoren Messgrößen erfasst, die über eine Verarbeitung zurück auf
Mechatronische Systeme haben Einzug gehalten in die unterschiedlichsten technischen Anwendungen wie beispielsweise in der Feinwerktechnik, der Fahrzeugtechnik oder der Robotertechnik. Verschiedene Teilkomponenten aus mechanischen Grundsystemen, Aktoren und Sensoren sowie Mikrocontroller
Mechatronische Systeme werden in zunehmendem Maße untereinander vernetzt und/oder mit dem Internet verbunden. Dazu zählen solche Systeme u.a. in Fahrzeugen, in industriellen Fertigungsanlagen oder der Gebäudetechnik. Durch diese Vernetzung ergeben
Digitale Schaltungen haben eine zunehmende Bedeutung bei der Entwicklung von technischen Systemen. So wird die informationsverarbeitende Funktion innerhalb eines mechatronischen Systems in immer stärkerem Ausmaß über digitale Schaltungen realisiert. Dies
In Nordrhein-Westfalen (NRW) erhalten Lehrende mit einem berufsspezifischen Bachelorabschluss (z. B. Pflegewissenschaft, Pflegemanagement) oder einem vergleichbaren Hochschulabschluss und mit der Ableistung einer hochschulischen, pädagogischen Basis- bzw. Zusatzqualifikation von 400 Stunden
Für das Verständnis der Strukturen des Gesundheitswesens und dessen wissenschaftlich basierter Weiterentwicklung sind gute Kenntnisse empirischer Methoden unerlässlich. Anhand einer grundlegenden Wissenschaft der Gesundheitswissenschaften – der Epidemiologie – führt dieses